Aktualisiert: Juni 2026
Dein eigenes Auffangnetz
Deine Karriere als Profisportler bringt Dir früh ein gutes Einkommen. Aber sie ist kürzer als ein normales Berufsleben. Auf dieser Seite zeigt Dir Dein Makler Enrico Fischer, wie Du Dir die vierte Säule Deiner Absicherung aufbaust: ein eigenes Vermögen, das auch dann trägt, wenn der Sport vorbei ist. Du erfährst, aus welchen Bausteinen das Netz besteht, wie viel Aufwand für Dich übrig bleibt (wenig) und warum der Zeitpunkt zum Starten der wichtigste Hebel ist.
Jede Aussage auf dieser Seite ist gegen die Primärquellen geprüft.
Als Profisportler verdienst Du oft mehr als die meisten Menschen in Deinem Alter. Das Problem ist nicht das Einkommen. Das Problem ist die Zeit, in der es fließt.
Eine Sportkarriere ist kurz. Mit Mitte oder Ende 30 ist für die meisten Schluss, manchmal früher. Danach bleiben oft noch 30 oder 40 Jahre Leben, die finanziert sein wollen. Was Du in der aktiven Zeit nicht zur Seite legst, fehlt Dir später.
Genau hier liegt der Denkfehler, den ich in der Beratung oft sehe: Das gute Geld fühlt sich an wie ein Dauerzustand. Ist es aber nicht. Es ist ein Zeitfenster.
Deine Absicherung als Profisportler steht auf vier Säulen. Die ersten drei fangen Dich auf, wenn etwas passiert. Die vierte sorgt dafür, dass es auch dann reicht, wenn nichts passiert und die Karriere ganz normal endet.
Der Unterschied ist einfach. Die ersten drei Säulen springen ein, wenn ein Unglück Deine Karriere stoppt. Die vierte Säule trägt auch dann, wenn alles glatt läuft und Du einfach in Würde aufhörst. Beides musst Du absichern, weil beides passieren kann.
Und der größte Hebel bei dieser vierten Säule ist der Start. Je früher Du anfängst, desto mehr ist da, wenn die Karriere endet. Egal ob geplant oder verletzungsbedingt.
Dein Auffangnetz steht nicht auf einem einzigen Baustein, sondern auf mehreren. So liegt nicht alles an einer Stelle. Hier siehst Du die drei Bausteine, mit denen wir Dein Vermögen aufbauen. Oben steht immer kurz, was Du davon hast. Wer es ganz genau wissen will, klappt den Fachteil auf.
Du musst kein Finanz- oder Steuerexperte werden, um Dir ein Vermögen aufzubauen. Du wirst von Anfang bis Ende begleitet. Die Verwaltung läuft mit, der Steuerberater wird empfohlen, und alles wird Dir transparent erklärt. Deine Aufgabe bleibt der Sport.
Das ist der Kern, wie ich arbeite. Ich nehme Dir die Komplexität ab, ohne Dich aus dem Bild zu nehmen. Du verstehst, was passiert und warum. Aber Du musst es nicht selbst steuern.
Ich sage gern: Investment darf langweilig sein. Spannung gehört auf den Platz, nicht in Deine Geldanlage. Wenn Dein Vermögen ruhig und im Hintergrund wächst, hast Du den Kopf frei für das, was Dich wirklich weiterbringt.
Der wichtigste Hebel beim Vermögensaufbau ist die Zeit. Wer früh anfängt, baut sich ein größeres Polster auf, weil mehr Zeit für den Aufbau bleibt. Das ist der einfachste und zugleich stärkste Vorteil, den Du als junger Sportler hast.
Gerade als Profisportler ist das entscheidend. Dein Zeitfenster mit gutem Einkommen ist kürzer als bei anderen Berufen. Jedes Jahr, das Du früher startest, ist ein Jahr mehr, in dem Dein Geld für Dich arbeiten kann.
Und keine Sorge, falls Du gerade erst am Anfang Deiner Karriere stehst und noch kein Spitzeneinkommen hast. Wichtig ist nicht, mit wie viel Du startest, sondern dass Du überhaupt startest. Wir bauen das so auf, dass es zu Deiner aktuellen Phase passt und mit Dir mitwächst.